Buntstiftzeichnung von Dizzy Gillespie, er hält ein Blechblasinstrument in der Hand, trägt eine Brille und hat eine Mütze auf

Swingmusik und Swingtänze

Swingmusik entsteht...

Die Entstehung der Swingmusik ist eng mit der sozialen und kulturellen Entwicklung der Vereinigten Staaten in den 1920er und 1930er Jahren verbunden. Swing ist eine Stilrichtung des Jazz und entwickelte sich aus verschiedenen musikalischen Einflüssen, darunter u.a. afrikanische Rhythmen, Blues und Ragtime. Swingmusik ist, wie auch viele nachfolgende Musikrichtungen (u.a. Soul, Disco, Funk, HipHop, House und viele mehr) afro-amerikanische Musik. Ein bedeutender Faktor für die Entstehung des Swing war auch die Zusammenführung von ehemals kleinen Bands zu Big Bands, großen Orchestern mit Blasinstrumentensektionen, die einen kräftigen und rhythmisch starken Sound erzeugten. Dass sich Musizierende zusammenschlossen, hatte fast immer ökonomische Gründe.

Wichtige Faktoren zur Entwicklung der Swingmusik waren neben den Big Bands auch die Verbreitung des Swing durch das neue Medium Radio/ Rundfunk und die Möglichkeit, Musik auf Platten aufzunehmen. Auch unter Weißen beliebte Bands wie die von Duke Ellington, Count Basie, Benny Goodman und Glenn Miller trugen maßgeblich dazu bei, den Swing populär zu machen. Swingmusik war die Popmusik der damaligen Zeit.

Die Wechselwirkung zwischen Swingmusik und Swingtanz war tiefgreifend. Die lebendige und rhythmische Struktur der Swingmusik beeinflusste direkt die Entstehung von Swingtänzen wie Lindy Hop, Collegiate Shag, Balboa, Jitterbug und mehr. Wobei der Begriff Jitterbug manchmal auch als Oberbegriff für Swingtänze genutzt wird. Die Energie, Improvisation und Freude, die in der Swingmusik eingebettet waren, fanden ihren Ausdruck in den Bewegungen und Stilen dieser Tänze. Die Live-Auftritte von Big Bands in den Tanzlokalen, insbesondere in Harlem, New York, spielten eine entscheidende Rolle bei der Popularisierung des Swingtanzes. Die Atmosphäre der Tanzsäle und Ballrooms, in denen Swingmusik live gespielt wurde, war geprägt von Lebensfreude und sozialem Miteinander. Viele Weiße zog es an Wochendnächten in das schwarze Harlem in New York, um zu feiern und sich (häufig von Schwarzen) entertainen zu lassen. Swingmusik ist nicht immer fröhlich und lebensbejahend, auch Rassismus, Sexismus, bittere Armut, Liebeskummer, Drogenkonsum und, und, und sind Themen in Swingsongs. 

It don´t mean a thing, if it ain´t got that swing!

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Der Savoy Ballroom war ein legendärer Tanzsaal in Harlem, New York City, der in den 1920er und 1930er Jahren eine zentrale Rolle in der Geschichte des Swingtanzes spielte. Er wurde 1926 eröffnet und galt als einer der größten und elegantesten Tanzsäle seiner Zeit. Der Savoy Ballroom war besonders bekannt für seine innovative Musik- und Tanzszene, die maßgeblich zur Entwicklung des Lindy Hop beitrug - er ist gewissermaßen die Wiege des Lindy Hop.

Im Savoy traten einige der bekanntesten Jazzbands der Swing-Ära auf, darunter die Bands von Count Basie, Duke Ellington und Chick Webb. Der Tanzsaal bot mit seiner riesigen Tanzfläche Platz für tausende Tanzende. Eine Besonderheit war der "Big Apple Contest", bei dem Tänzer:innen ihre Fähigkeiten im improvisierten Tanz unter Beweis stellen konnten.

Mit dem Savoy Ballroom gab es einen Ort, an dem Menschen unterschiedlicher Hautfarben zusammenkamen, um zu tanzen und Musik zu genießen, was in einer Zeit der Rassentrennung bemerkenswert war.

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1940s Lindy Hop. Wer schon Lindy Hop tanzt: wie viele Figuren erkennt ihr wieder? Vermutlich so um die 95 Prozent...

Swingtänze

Swingtanz umfasst eine breite Kategorie von Tanzstilen, die sich während der Swing-Ära, hauptsächlich in den 1920er bis 1940er Jahren, entwickelt haben. Swingtänze sind eine afro-amerikanische kreative Kunst, die auf afro-amerikanischen Tanzwerten aufbaut. Hier sind einige der prominentesten Swingtänze:

Lindy Hop:
Lindy Hop, aus den 1920er und 1930er Jahren stammend, entstand in den Ballrooms von Harlem, New York, wo afroamerikanische und europäisch-amerikanische Kulturen aufeinander trafen. Jazzmusik, insbesondere der Swing-Jazz der Zeit, bildete die musikalische Grundlage für den Lindy Hop. Der Tanz ist geprägt von improvisierten Bewegungen, einer offenen Tanzhaltung und dem einzigartigen "Swingout". Der Einfluss des Charleston, mit seinen charakteristischen Kicks und energetischen Bewegungen, sowie des Blues Dance, der dem Lindy Hop emotionale Tiefe verlieh, sind deutlich erkennbar. Elemente des Tap Dance, des afroamerikanischen Stepptanzes u.a. Tänze, trugen zur einzigartigen Fußarbeit und zum Rhythmusgefühl bei. Die meisten Tanzenden fühlen sich bei 140 BPM ganz wohl auf der Tanzfläche - aber es kann auch hochgehen auf 220 BPM...

Jitterbug:
Ursprünglich ein Slangausdruck für den Lindy Hop, wurde "Jitterbug" später allgemein für verschiedene Swingtänze verwendet. Viele Tanzende nutzen den Begriff Jitterbug aber auch heute noch als Synomym für den Swingtanz Lindy Hop oder um auszudrücken, dass sie zu Swingmusik tanzen - egal, mit welchem Tanz.

Collegiate Shag:
Der Collegiate Shag, in den 1930er Jahren entstanden, zeichnet sich durch schnellere Fußarbeit und einen charakteristischen Bouncestil, auch Pulse genannt, aus. Seinen Namen hat dieser Tanz, weil er besonders in den (weißen) Colleges der 1930er Jahre beliebt war. Seinen Ursprung hat dieser Tanz aber - wie alle Swingtänze - in der afro-amerikanischen Kultur. Außer bei Wettbewerben oder wenn bswp. Trainer:innenpaare auf Workshops zeigen, was sie können, wird Collegiate Shag bei noch immer gemütlichen 160 BPM getanzt. Collegiate Shag eignet sich aber auch ganz hervorragend, um zu Songs jenseits der 200 BPM loszulegen.


Blues Dance:
Blues Dance, inspiriert von der Bluesmusik, betont eine enge Verbindung zwischen den Tanzpartner:innen und ermöglicht eine emotionale Interpretation der Musik durch Bewegungen. Nicht verwechseln: wer zu Blues tanzt, schmust nicht gleich auf der Tanzfläche! Dieser Tanzstil ist bekannt für seine groovige Ausdrucksweise und Flexibilität. Nicht von ungefähr stammt der Ausdruck "I´ve got the Blues", denn mit Bluesmusik werden häufig auch die Schattenseiten des Lebens besungen und vertanzt.

Balboa:
Balboa ist ein enger getanzter, geschmeidiger Tanz, der in den überfüllten Tanzlokalen von Balboa Peninsula in Kalifornien entstand. Auf kleinem Raum getanzt, wurde Balboa aufgrund seines geringen Platzbedarfs in überfüllten Sälen beliebt. Balboa wird zu schnellerer Swingmusik getanzt.

Charleston:
Der Charleston, in den 1920er Jahren populär, hat zwei Hauptvarianten: den "wilden" 1920s Charleston und den etwas zurückhaltenderen 1930s Charleston. Beide Varianten zeichnen sich durch energiegeladene Bewegungen und charakteristische Schrittfolgen aus. Im Lindy Hop gibt es eine ganze Reihe von Figuren, die vom Charleston inspiriert sind (Lindy Charleston oder Backcharleston).

Jeder dieser Swingtänze, sei es Lindy Hop, Collegiate Shag, Blues Dance, Balboa oder Charleston, trug auf eigene Weise zur reichen Vielfalt und lebendigen Kreativität der Swing-Ära bei. Diese Tänze sind nicht nur verstaubte "Geschichte", sondern schlagen einen Bogen von damals nach heute und werden in Tanzgemeinschaften auf der ganzen Welt getanzt. Im Gegesatz zu den Standardtänzen des ADTV oder auch einigen latein-amerikanischen Tänzen, wird im Swing durch den Körper geführt und gefolgt. Dadurch bleibt Raum und Platz für beide Tanzpartner:innen. Vor allem Follows (folgende Rolle) können viel freier und selbstbestimmter tanzen. Eine Folge der Wurzeln dieser Tänze, denn in (west-)afrikanischen Kulturen hatten Frauen einen deutlich anderen Stellenwert, als in sog. westlichen Zivilisationen.


Afro-amerikanische Tänzer:innen wie Frankie Manning und Norma Miller waren maßgeblich an der Entwicklung des Lindy Hop beteiligt. Trotz ihrer enormen Beiträge kam es zu Ungleichheiten bei der kommerziellen Vermarktung und Anerkennung. Weiße Tänzer:innen aber auch weiße Big Bands wurden oft bevorzugt behandelt, erhielten mehr Gelegenheiten, bspw. in Filmmusicals aufzutreten und wurden finanziell höher entlohnt. Nur ein Merkmal der damaligen rassistischen Strukturen in den USA und angesichts dessen, dass Swingtänze afro-amerikanischen Ursprungs sind bemerkenswert.

Heutzutage gibt es verstärkte Bemühungen, die historische Rolle schwarzer Künstler:innen im Lindy Hop bzw. generell in der Swingtanzgeschichte und -Kultur anzuerkennen. Die Ungleichheiten von damals werden angesprochen und die kulturelle Vielfalt und Wurzeln des Jazz und seiner Tänze mittlerweile auch gewürdigt. Wir wissen jedoch alle, wir haben noch einen weiten weg vor uns, denn strukturellen Rassismus gibt es nicht nur in den USA, auch in Deutschland sind Menschen anderer Hautfarbe nach wie vor und derzeit wieder verstärkt Rassismen ausgesetzt. Von dem Berliner Jazzmusiker Coco Schuhmann kommt der Ausdruck: „Wer Swingmusik hört, marschiert nicht.“ Bei dem Rechtsruck, den wir gerade erleben müssen ein Satz, den man sich mal in Erinnerung rufen kann. Gerade als Swingdancer, R´n´B-Fans, Hepcats, Flappergirls. Coco Schuhmann überlebte Theresienstadt, Auschwitz und Dachau. Er ging danach zurück ins zerbombte Berlin, hörte aus einer Kellerkneipe Jazzmusik erklingen und spielte einfach wieder mit. 40 Jahre hat er über seine Erlebnisse geschwiegen und im Herbst seines Lebens angefangen, als Zeitzeuge in Schulen zu berichten, seine Geschichte und die anderer verfolgter Jüdinnen und Juden zu erzählen.


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Frankie Manning and Norma Miller Dancing to Shiny Stockings at Frankie 85 at Roseland Ballroom, NYC 1999

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Swing Dance and Foxtrot at the 1939 World's Fair. Es gibt leider kaum "echtes" Videomaterial von Menschen, die "normal" zu Swingmusik tanzen. Damals konnten die riesigen Fernsehkameras nicht übersehen werden - anders als bei heutigen Aufnahmen mit Handykameras. Sobald eine Kamera auf die Tanzenden gerichtet war, haben sie natürlich ordentlich auf den Putz gehauen, um zu zeigen, was sie alles können. Häufig wurden die riesigen Fernsehkameras bei monatlichen oder jährlichen Tanzwettbewerben in die Tanzsäle geschleppt. Der Mitschnitt von der Weltausstellung zeigt aber ein deutlich realistischeres Bild, wie die Menschen damals zu Swingmusik getanzt haben. Er entstand über einen längeren Zeitrum, so dass die Tanzenden die riesige Kamera irgendwann wohl einfach nicht mehr wahrgenommen haben.
Ich liebe diesen Mitschnitt von 1939 aus mindestens sieben verschiedenen Gründen:
- so viele richtig gute Leads
- so viele verschiedene Tänze und Figuren
- so viele verschiedene Tänze und Figuren, die ich wiedererkenne
- die Cheeck-to-Cheeck-Sekunden
- keine Aerials, kein Show-off
- stinknormales Tanzen
- keine Rassentrennung auf der Tanzfläche
- lächelnde Gesichter
Ok, das waren jetzt acht Gründe. Fällt euch noch einer ein?

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Collegiate Shag, Ausschnitt aus dem Film Phony Boy von 1937. Auch hier wollten und sollten die Tanzpaare natürlich ordentlich Eindruck vor der Kamera machen.

Und heute?

Es gibt zahlreiche moderne Bands, die den Swingstil weiterentwickeln und in zeitgemäßer Weise interpretieren. Einige Bands bleiben dem traditionellen Sound treu, während andere Elemente aus verschiedenen Musikgenres integrieren. Beispiele für moderne Swingbands sind "The Squirrel Nut Zippers", "Big Bad Voodoo Daddy", "Naomi & Her Handsome Devils" und "Meschiya Lake and The Little Big Horns". Diese Swingmusik wird auch Neoswing genannt und die Bands tragen dazu bei, die Swingmusik frisch und vielfältig zu halten.

Auch die Swingszene ist frisch, lebendig und global. Es gibt weltweit Tanzgemeinschaften, die sich dem Lindy Hop, Charleston, Balboa und anderen Swingtänzen verschrieben haben. Tanzveranstaltungen, Workshops und Festivals bieten Tanzenden die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten zu verbessern, Gleichgesinnte zu treffen und die Freude am Swingtanz zu teilen. Auf lokaler Ebene wird Swingtanz ganz normal in den Alltag integriert, manche nehmen Swingtanzunterricht, viele treffen sich bei sog. Socials an Nachmittagen auf öffentlichen Plätzen (in Hamburg bspw. am Hafen, Planten un Blomen, Hafencity etc.), zum Kaffee-Tanz oder Abendveranstaltungen.

Insgesamt zeigt die moderne Swingmusik- und Tanzszene eine erfreuliche Vielfalt und Anpassungsfähigkeit. Traditionelle Aspekte werden bewahrt, während gleichzeitig Raum für zeitgemäße Ausdrucksformen geschaffen wird. Eine Entwicklung, die mich besonders freut: mittlerweile tanzen richtig viele Menschen nicht mehr in tradierten Rollen. Sprich, alle Geschlechter können als Follow (Folgende) oder Lead (Führende) tanzen und innerhalb eines Tanzes auch die Rolle wechseln.

Hör gerne rein!

Du bist neugierig auf Swingmusik geworden? Hier eine kleine Hörprobe:

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Wer mehr wissen möchte:

Alexander, Michelle (2017) The New Jim Crow. Masseninhaftierung und Rassismus in den USA, Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)
Asumang, Mo (2016) Mo und die Arier. Allein unter Rassisten und Neonazis, bpb
Berendt, Joachim-Ernst/ Huesmann, Günther (2017) Das Jazzbuch. Von New Orleans bis ins 21. Jahrhundert, 5. Aufl., Fischer Taschenbuch
Beyer, Wolfgang/ Ladurner, Monica (2011) Im Swing gegen den Gleichschritt. Die Jugend, der Jazz und die Nazis, Residenz Verlag
Bleek, Tobias (2023) Im Taumel der Zwanziger. 1923: Musik in einem Jahr der Extreme, Bärenreiter-Verlag
Bleitner, Thomas (2017) Frauen der 1920er Jahre. Glamour, Stil und Avantgarde, Insel Verlag Berlin
Bruckmaier, Karl (Hrsg.; 2020): Nancy Cunard´s "Negro", Kursbuch Edition
Christensen, Julia F./ Chang, Dong-Seon (2018) Tanzen ist die beste Medizin. Warum es uns gesünder, klüger und glücklicher macht, Rowohlt Taschenbuch Verlag
Coates, Ta-Nehisi (2016) Zwischen mir und der Welt, bpb
Coffin, Sarah D./ Harrison, Stephen (2017) The Jazz Age. American Style in the 1920s, Yale University Press
Cooke, Mervyn (2013) Die Chronik des Jazz. Innovationen, Experimente, Kontroversen und Emotionen, Edel Books
Cruickshank, Dan/ Hall, William (2015) Brick, Phaidon Press Limited
Crunden, Robert M. (2000) Body and Soul. The making of American Modernism, Basic Books

Cupid, Scott (2015) Swing Dance:  Fashion, music, culture and key moves, Jacqui Small
Dimery, Robert (2022) Music Quake. The Most Disruptive Moments in Music, Quarto Publishing plc
Douglass, Frederick (2022, Orig. 1845) Mein Leben als amerikanischer Sklave, bpb
George, Nelson (1985, 2007) Where Did Our Love Go? The Rise and Fall of the Motown Sound, University of Illinois Press
Hajdu, David (1996) Lush Life. Biography of Billy Strayhorn, North Point Press
Holiday, Billie (2020, Orig. 1956) Lady Sings The Blues, 7. Aufl., Edition Nautilus
Hurston, Zora Neale (2022, Orig. 2018) Barracoon. Die Geschichte des letzten amerikanischen Sklaven, bpb
Jacobs, Michael (2016) All that Jazz. Die Geschichte einer Musik, 5. Aufl., Reclam
Jones, LeRoi (Baraka, Imamu Amiri) (2002) Blues people. Negro Music in White America, repr., Harper Collings Publishers
Jost, Ekkehard (2004) Sozialgeschichte des Jazz in den USA, Fischer Verlag
Kapilow, Rob (2019) Listening for America. Inside the Great American Songbook from Gershwin to Sondeheim, Liveright Publishing Corporation
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Knowles, Eric (2014) Art Deco, Shire Publications
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Lange, Sascha (2015) Meuten, Swings & Edelweißpiraten. Jugendkultur und Opposition im Nationalsozialismus, bpb
Lepore, Jill (2020) Diese Wahrheiten. Eine Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika, bpb
Lust, Gunter (1992) "The Flat Foot Floogee...treudeutsch, treudeutsch". Erlebnisse eines Hamburger Swingheinis 1936 bis 1966, Dölling und Galitz Verlag
Mackrell, Judith (2013) Flappers. Six Women of a dangerous Generation, Sarah Crichton Books
Manning, Frankie/ Millman, Cynthia R. (2007) Frankie Manning. Ambassador of Lindy Hop, Temple University Press
Margotin, Philippe (2017) 100 Jahre Jazz. Von der Klassik bis zur Moderne, Delius Klasing Verlag

McClendon, Alphonso D. (2015) Fashion and Jazz. Dress, Identity and subcultural Improvisation, Bloomsbury Academic
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Oermann, Robert K. (1996) America´s Music. The Roots of Country, Turner Publishing
o.V. (o.J.) The Great American Songbook. The Singers. Music and Lyrics for 100 Standards from the Golden Age of American Song, Hal Leonard Europe Limited
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Schmidt-Joos, Siegfried (2016) Die Stasi swingt nicht. Ein Jazzfan im Kalten Krieg, bpb
Schreiber, Melanie (2020): 

  • Bring me sunshine - Draußen tanzen, in: Der Vintage Flaneur, Online Edition, S. 66 bis 39, abrufbar unter: https://issuu.com/vintageflaneur/docs/online_special
  • Die Swingtanzszene, in: Der Vintage Flaneur, Ausg. 39,, S. 60 bis 63
  • Swing und Widerstand. Wenn Musik und Kleidung zum Politikum werden, in: Der Vintage Flaneur, Ausg. 40, S. 78 bis 81

Shrimpton, Jayne (2013) Fashion in the 1920s, Shire Publication
Shrimpton, Jayne (2014) Fashion in the 1940s, Shire Publication
Smith, Clint (2022) Was wir uns erzählen. Das Erbe der Sklaverei - Eine Reise durch die amerikanische Geschichte, bpb
Sonderegger, Arno (2022) Afrika und die Welt. Betrachtungen zur Globalgeschichte Afrikas und der Neuzeit, bpb
Spiegel, Roland/ Wittkamp, Rainer (2021) 111 Jazz-Alben, die man gehört haben muss, Emons Verlag GmbH
Stevenson, Bryan (2016) Ohne Gnade. Polizeigewalt und Justizwillkür in den USA, bpb
Szatmary, David P. (2004) Rockin´ in Time. A Social History of Rock-and-Roll, 5. Aufl., Prentice Hall
Szwed, John (2015) Billie Holiday. The Musician and the Myth, Penguin Books
Thuram, Lilian (2022) Das weiße Denken, bpb
Ueberall, Jörg (2015) Swing Kids, 2. überarb. Aufl., Archiv der Jugendkulturen Verlag KG
Whitehead, Colson (2010) The Underground Railroad. A Novel, Anchor Books
Wilkerson, Isabel (2010) The Warmth of Other Suns. The Epic Story of America´s Great Migration, Penguin Radom House
Wuthe, Stephan (2012) Swingtime in Deutschland, Transit Buchverlag
Wyman, Bill (2002) Blues. Geschichte, Stile, Musiker, Songs & Aufnahmen, Christian Verlag
Wynne, Ben (2014) In Tune: Charley Patton, Jimmie Rodgers and the Roots of American Music, Louisiana State University Press
Yanow, Scott (2004) Jazz on Film. The complete Story of the Musicians & Music Onscreen, Backbeat Books
Zazoo Magazin. Magazine for european swing culture, Marmaduke S.L.


Buntstiftzeichnung eines weiblichen Tanzpaares in Vintagekleidung, das fröhlich zu Swingmusik tanzt
Buntstiftzeichnung eines älteren Tanzpaares in Vintagekleidung, das innig  zu Bluesmusik tanzt
Buntstiftzeichnung von Dizzy Gillespie, er hält ein Blechblasinstrument in der Hand, trägt eine Brille und hat eine Mütze auf
Buntstiftzeichnung eines Tanzpaares, sie tanzen die Swingtanzfigur Tuck Out und haben Vintagekleidung an
Buntstiftzeichnung von Melanie aka Backsteinswing die in weiter Hose und bunt gestreiftem Shirt fröhlich zu Swingmusik tanzt

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